Alle Beiträge von Uta König

Kulturdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz zu Gast beim Arbeitskreis „Kultur und Bildung“ des Seniorenbeirats

Die Kulturdezernentin referierte über das Thema: „Wandelt Koblenz weiter? Leitpfosten und Wegweiser aktivierender kulturpolitischer Pfade“

Koblenz. Die seit Dezember 2015 amtierende Kulturdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz war kürzlich zu Gast beim Arbeitskreis „Bildung und Kultur“ des Koblenzer Seniorenbeirats und referierte dort über das Thema „Wandelt Koblenz weiter? Leitpfosten und Wegweiser aktivierender kulturpolitischer Pfade“. Einleitend beschrieb Theis-Scholz ihren beruflichen Werdegang bevor sie auf die positiven Auswirkungen der BUGA für Koblenz einging. Sie betonte, dass die Sogwirkung der BUGA 2011 im Hinblick auf die BUGA 2031 sehr hilfreich gewesen sei.

Kulturdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz mit Monika Artz Sprecherin des AK

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Ansonsten sei die Kulturlandschaft Koblenz‘ trotz finanzieller Zwänge sehr vielfältig. Klare Stärken der Stadt seien in der Festungsanlage, Archiven und Gärten zu sehen, aber auch die geografische Lage, die Wein- und Genussregion sowie durch die Historie könne Koblenz überzeugen. Es gelte hierbei der Grundsatz „Stärken stärken“ und die Markenzeichen von Koblenz weiter zu fördern.

Um den Sektor der Kulturschaffenden sei es auch gut bestellt, erläuterte die Kulturdezernentin. So besäße Koblenz ca. 200 aktive Vereine und Gruppierungen. Daneben gibt es die Rheinische Philharmonie, Orchester, Chöre, Museen, das Theater Koblenz usw. Um diesen regen Kulturraum weiter auszubauen, seien Kooperationen z. B. in Form von Symposien ein guter sowie denkbarer Ansatz.

Der Arbeitskreis begrüßte die geschilderten Ansätze der Kulturdezernentin und regte an, in einer der nächsten Sitzungen des Arbeitskreises die Thematik „Seniorenkulturbotschafter“ zu diskutieren.

Volkshochschule Koblenz – ein Zentrum fürs Lernen aller Art

 Der Arbeitskreis des Seniorenbeirats „Bildung und Kultur“ besucht die VHS

Koblenz. Die Leiterin der VHS begrüßte kürzlich den Arbeitskreis „Bildung und Kultur“ in ihrem Hause und erklärte, dass die VHS ein Ort fürs Lernen aller Art sei. Das Bildungsangebot richte sich an alle Gesellschaftsschichten unabhängig von Geschlecht, Alter und Konfession.

Insbesondere musste die VHS auf die Flüchtlingssituation flexibel reagieren, denn das Erlernen einer Sprache hat mit Kontinuität und Verlässlichkeit zu tun. Generell muss man als Bildungsträger schnell auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren. So trägt die VHS auch dem demographischen Wandel Rechnung und will zukünftig mehr Bildungsangebote auch für ältere Menschen anbieten.

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Beschluss Seniorenbeirat Unterstützung Projekt „Wohnen für Hilfe“

In seiner letzten Plenumssitzung vor der Sommerpause hat der Seniorenbeirat der Stadt Koblenz über das Projekt des Studierendenwerks beraten

Koblenz. In seiner letzten Plenarsitzung vor der Sommerpause am 02. Juni 2016 hat der Seniorenbeirat der Stadt Koblenz beschlossen, das Projekt des Studierendenwerks „Wohnen für Hilfe“ administrativ zu unterstützen. Das Projekt verfolgt den Ansatz,  dass Vermieter, statt harte Eurowährung für Wohnraum zu verlangen,  Hilfeleistungen im Alltag erhalten, die variabel von beiden Parteien vorher vereinbart werden. Diese unentgeltlichen Gegenleistungen fallen unterschiedlich aus. Möglich sind Haushaltshilfe, Gartenpflege, Einkaufen gemeinsame Spaziergänge oder Unternehmungen. Die Initiative ‚Wohnen für/gegen/mit Hilfe gibt es Beschluss Seniorenbeirat Unterstützung Projekt „Wohnen für Hilfe“ weiterlesen

Entwicklung Mendelssohnpark im Rahmen der BUGA 2031

Der Arbeitskreis des Seniorenbeirats „Bildung und Kultur“ diskutierte die bestehenden Potentiale des Stadtteil Horchheims und dessen Entwicklung im Rahmen der BUGA 2031

 Koblenz-Horchheim. Kürzlich tagte der Arbeitskreis des Seniorenbeirats „Bildung und Kultur“ in Horchheim, um gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Mendelssohnpark e. V. Oskar Lorentz die Entwicklung des Mendelssohnparks in Horchheim zu diskutieren. Lorentz legte dazu ein Arbeitspapier vor, was in seinen Augen in Horchheim mit Unterstützung der Stadt geleistet werden müsste, um den Stadtteil für die BUGA 2031 attraktiv zu mache

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Oskar Lorentz mit der Sprecherin des Arbeitskreises

Die vorgetragenen Wünsche von Weltkulturerbe bis Bau einer Lärmschutzwand bezüglich Bahnlärm sowie der Anbindung zum ÖPNV und Gestaltung der Außenanlagen mit Brunnen sowie Pavillon zur Getränkeausgabe usw. sind in dem Papier festgehalten. Es wurde den Sitzungsteilnehmern rasch klar, dass damit nicht nur erhebliche finanzielle Mittel bereitgestellt werden müssen und entsprechende bauliche Planungen zur Verfügung erforderlich sind. Laut Herrn Lorentz ist damit der Knackpunkt angesprochen, wobei er mangelnde Unterstützung in der städtischen Bauverwaltung feststellte.

„Der Arbeitskreis ist sich im Klaren darüber, dass seine Unterstützung in der Sache sich wohl nur auf Gespräche in den städtischen Fachgremien beschränken kann“, erklärte die Sprecherin des Arbeitskreises Monika Artz. Wobei auch auf die Kultur-Stiftung hingewiesen wurde, man allerdings gleich der Auffassung war, dass der Rahmen der Wünsche für diese zu hochgesteckt sei.

Der abschließende Rundgang durch das Gelände war sehr informativ, hat aber gleichzeitig auch den Eindruck vermittelt, dass ein Umsetzen der geschilderten Maßnahmen wohl nur sehr schwer durchsetzbar sein wird.

Dr. Thomas Scherer zu Gast beim Seniorenbeirat: Hauptgeschäftsführer des Einzelhandelsverbandes Mittelrhein-Rheinhessen-Pfalz e. V. referiert über „Generationenfreundliches Einkaufen“

Der Koblenzer Seniorenbeirat tagt am 02. Juni 2016 und behandelt dabei im Schwerpunkt das Thema „Generationenfreundliches Einkaufen“

Koblenz. Der Seniorenbeirat der Stadt Koblenz tagt am 02. Juni 2016 im Rathaussaal 132 um 15:00 Uhr und hat sich dafür einen interessanten Gast eingeladen: Dr. Thomas Scherer, Hauptgeschäftsführer des Einzelhandelsverbandes Mittelrhein-Rheinhessen-Pfalz e. V. Er wird über die Zertifizierung von Geschäften mit dem Siegel „Generationenfreundliches Einkaufen“ referieren. Dr. Thomas Scherer zu Gast beim Seniorenbeirat: Hauptgeschäftsführer des Einzelhandelsverbandes Mittelrhein-Rheinhessen-Pfalz e. V. referiert über „Generationenfreundliches Einkaufen“ weiterlesen

Adieu Seniorenteller

Der Koblenzer Seniorenbeirat macht sich stark für ein generelles Angebot kleiner Speiseportionen in Gastronomiebetrieben

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Koblenz. Alle kennen ihn: den Kinder- oder Seniorenteller. Für etwas kleineres Geld gibt es ebenso kleine Gerichte für Mägen, in die noch nicht oder nicht mehr so viel reinpasst. Neben diesen speziellen „Generationsgerichten“, die dann bis zu 30 Prozent preiswerter im Verhältnis zu einem normalen Hauptgericht sind, gibt es auch Betriebe, die in der Regel kleinere Portionen zu entsprechenden Bedingungen anbieten. Alternativ gibt es Restaurants, wo es sich lohnt, nach kleineren und somit kostengünstigeren Portionen zu fragen. Im schlechtesten Fall landet man in einem Betrieb, wo es nur Haupt- oder Kindergerichte gibt. Adieu Seniorenteller weiterlesen

Bürgerbeauftragter des Landes Rheinland-Pfalz Dieter Burgard war zu Gast beim Seniorenbeirat

In der Plenarsitzung des Seniorenbeirats hat am 21. Januar, 15:00 Uhr, im Rathaussaal 103 Dieter Burgard über seine Tätigkeitsfelder referiert

Koblenz. In der ersten Plenarsitzung des Seniorenbeirats dieses Jahres hat am 21. Januar der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz, Dieter Burgard, über sein Amt und dessen Aufgaben referiert. Seit 2010 bekleidet Dieter Burgard nun das Amt des Bürgerbeauftragten und versucht, zwischen Bürgern und der Verwaltung zu vermitteln. „Rat- und hilfesuchend wenden sich Menschen vertrauensvoll an mich und bitten um Unterstützung bei der Lösung entstandener Probleme mit einer rheinland-pfälzischen

Der Bürgerbeauftragte von Rheinland Pfalz Dieter Burgard (li.) wird vom Seniorenbeiratsvorsitzenden Prof. Dr. Heinz-Günther Borck begrüßt
Der Bürgerbeauftragte von Rheinland Pfalz Dieter Burgard (li.) wird vom Seniorenbeiratsvorsitzenden Prof. Dr. Heinz-Günther Borck begrüßt

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