Beschlüsse, Maßnahmen

Prof. Dr. Heinz-Günther Borck, Vorsitzender

Prof. Dr. Heinz-Günther Borck, Vorsitzender


Antrag fußgängerfreundliches Koblenz

Koblenz, den 22.3.2018
Am 27.3.2018 persönlich übergeben
An den Oberbürger meister der Stadt Koblenz
Herrn Professor Dr. Joachim Hofmann-Göttig

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
auf seiner Plenarversammlung vom 8.3.2018 hat der Seniorenbeirat einstimmig beschlossen, die von seinem Arbeitskreis Demographie und Stadtentwicklung (Sprecher Edgar Kühlenthal) vorgelegten Vorschläge für ein fußgängerfreundliches Koblenz zur Berücksichtigung bei der weiteren Verkehrsentwicklungsplanung zuzuleiten. -> Lesen Sie mehr…


Am 18. Jan. 2018 beschloss das Plenum des Seniorenbeirates auf Antrag des Vorsitzenden Prof. Dr. Heinz-Günther Borck einstimmig die Einsetzung einer Arbeitsgruppe gegen Altersdiskriminierung.

Näheres zur Darstellung der Gesamtproblematik finden Sie als Kurzfassung (elektronische Präsentation) hier;
eine Langfassung (in Aufsatzform) können Sie hier nachlesen: 0001.Altersdiskriminierung20180221

 

Näheres hier

Plenarsitzung vom 24.11.2016 (Bericht des Vorsitzenden TOP 5)

Diskriminierung: Neuer Problemfall ist die 2014 erlassene Wohnimmobilienkreditrichtlinie der EU (deutsches Gesetz vom 28.2.2016), derentwegen Prof. Borck bereits Kontakt mit der Sparkasse Koblenz aufgenommen hat. Sie hat Beispielsfälle für die Auswirkungen auf Kreditvergaben an Ältere geliefert und würde eine Einschaltung des Seniorenbeirates begrüßen. Auch an die Beteiligung der Landesseniorenvertretung und des Stadtrates ist zu denken.

Der Vorsitzende hat in einem Rundschreiben die Koblenzer Kreditinstitute nach ihren Erfahrungen mit den neuen Kreditbestimmungen gefragt. Inzwischen ist eine seniorenfreundlichere Änderung der gesetzlichen Bestimmungen auf Grund einer Bundesratsinitiative der Länder Hessen und Baden-Württemberg  angestrebt, die am 29. März 2017 im Bundestag beschlossen wurde.
Einzelheiten sind der Bundestagsdrucksache 18/11774 vom 29.3.2017 zu entnehmen (http://dipbt.bundestag.de/extrakt/ba/WP18/788/78822.html).

Plenarbeschluss vom 8.9.2016

An die gastronomischen Betriebe:

Aufruf des Seniorenbeirats der Stadt Koblenz:

Bieten Sie kleinere Speiseportionen regulär auf Ihrer Speisekarte an!

Der Seniorenbeirat der Stadt Koblenz regt an, regulär kleinere Portionen zu niedrigeren Preisen für Seniorinnen und Senioren auf Speisekarten anzubieten.

Die freie Essenswahl ist wünschenswert, weil sie dem Grundsatz nachhaltigen Wirtschaftens entspricht: Überflüssige Essensreste, die sonst im Müll landen würden, können vermieden werden,.

Mit dem grundsätzlichen Angebot kleinerer Portionen kämen die Gaststätten nicht nur den Wünschen der Seniorinnen und Senioren entgegen, sondern würden auch Familien mit heranwachsenden Kindern die Essensauswahl erleichtern, weil viele jüngere Jugendliche Kindergerichte nicht mehr wollen, Erwachsenenportionen aber zu umfangreich und zu teuer sind.

Der Seniorenbeirat der Stadt Koblenz bittet Sie daher, Ihre Speiseangebote in diesem Sinne zu ändern.

Plenarbeschluss vom 2. Juni 2016

Der Seniorenbeirat unterstützt das Hochschulprojekt „Wohnen für Hilfe“ (im Internet unter http://www.studierendenwerk-koblenz.de/de/go/uni-campus-koblenz/wohnen-uni/wohnen-fuer-hilfe)

Faltblatt des Projekts "Wohnen für Hilfe"
Faltblatt des Projekts „Wohnen für Hilfe“

 

Schreiben vom 4.1.2016 an Jutta Steinruck, MdEP, wegen der Altersdiskriminierung bei Schöffen/innen

Brief an Frau Jutta Steinruck MdEP

Antrag des Vorsitzenden Prof. Dr. Borck auf Änderung der Gemeindeordnung bezüglich der Rechtsstellung von Seniorenbeiräten und Stellungnahme des Ministeriums (AW_AT_GemO_Bätzing_Lichtenthäler)

Der Seniorenbeirat nimmt zu Fragen der Mobilität und der Nahverkehrsplanung Stellung(NahverkehrsplanOB).

Maßnahmen gegen (Alters)diskriminierung von Berlin verlangt    (SchreibenProf.BorckanJustizminister2015)

 

Antidiskriminierungsbeschluss(20130430)20150402

 

RZ20150513 S.15 Bericht über die Annashme des Antidiskriminerungsbeschlusses durch die Landesseniorenvertretung in Bad Kreuznach

Stellungnahme zu Fragen des generationenübergreifenden Wohnens anlässlich der Ratssitzung vom 12.6.2015

 

Antrag_Sitzgruppen_14092015