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„Seniorenfreundliches Einkaufen mit Service bei EDEKA Kreuzberg“ für Bürgerinnen in der südlichen Vorstadt in Kooperation mit der Gemeindeschwesterplus für die Stadtteile südliche Vorstadt und Oberwerth Für viele lebenserfahrene Mitbürgerinnen bedeutet Einkaufen nicht nur das Besorgen von Lebensmitteln, vielmehr stellt es eine willkommene Möglichkeit dar, Mitmenschen zu treffen, freundliche Worte zu wechseln und sich an die frische Luft zu bewegen. Mit zunehmendem Alter kann jedoch das Einkaufen als solches im Supermarkt und der Rückweg mit den Einkäufen zu einer Herausforderung werden.Hier bieten die Gemeindeschwesterplus für die Stadtteile Vorstadt und Oberwerth, Hannah Meyer, und Edeka Kreuzberg in der südlichen Vorstadt ihre Unterstützung an, damit weiterhin der Einkauf selbstständig getätigt werden kann.Unter dem Motto „Seniorenfreundliches Einkaufen“ werden ab März 2023 im Edeka Kreuzberg in der Hohenzollernstraße Seniorinnen, die den Service in Anspruch nehmen möchten, mit einem Becher Kaffee begrüßt, bei Bedarf darin unterstützt Einkaufsartikel zu finden und aus den Regalen zu nehmen, sowie die Artikel an der Kasse einzupacken und zum Auto zu tragen. Eine extra eingerichtete Kasse ermöglicht Seniorinnen zudem ohne Zeitdruck bezahlen können. Für Senior*innen aus der südlichen Vorstadt, die in einem Fußweg-Radius von ca. 10 Minuten wohnen, wird als zusätzlicher Service angeboten die Lebensmittel bis zur Wohnungstüre zu tragen. Dieser Service wird mithilfe eines Lastenfahrrads von Ehrenamtlichen der Nachbarschaftshilfe Süd und dem AWO Quartiersbüro unterstützt.Das „seniorenfreundliche Einkaufen mit Service“ startet am Dienstag, 7. März von 10-12 Uhr und wird ab dann immer dienstags zwischen 10 und 12 Uhr angeboten.Edeka Kreuzberg, die Ehrenamtlichen der Nachbarschaftshilfe Süd und die Gemeindeschwesterplus für die südliche Vorstadt und Oberwerth, Hannah Meyer, freuen sich darauf, den alltäglichen Einkauf erleichtern zu können. Für Rückfragen und bei Interesse zum Mithelfen steht Ihnen gerne die Gemeindeschwesterplus Hannah Meyer unter der Tel: 0261-973824-11 zur Verfügung.Für die Stadtteile Karthause/Flugfeld und Goldgrube erreichen Sie die Gemeindeschwesterplus Sabine Wieneke unter der Tel. 0261-973824-18.

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Bei Onlinewachen handelt es sich um virtuelle Polizeidienststellen, die inzwischen jedes Bundesland anbietet. Jeder Bürgerin oder jeder Bürger kann dort je nach Bundesland unterschiedliches erledigen, z.B. eine Anzeige erstatten oder Hinweise geben.

Der Hinweis oder die Strafanzeige wird seitens einer zentralen Stelle gesichtet und der zuständigen Dienststelle elektronisch übermittelt. Die Zuständigkeit richtet sich nach Inhalt und/oder Örtlichkeit des zugrundeliegenden Sachverhaltes. Die zuständige Dienststelle setzt sich dann, soweit Rückfragen bestehen, mit der hinweisgebenden Person oder der Anzeigenerstatterin oder dem Anzeigenerstatter in Verbindung.

Eine Onlinewache ist übersichtlich, intuitiv bedienbar und ggf. nach Deliktsbereichen geordnet. Darüber hinaus können Dokumente, Screenshots sowie Bilder hochgeladen und zusammen mit der Anzeige an die Polizei übermittelt werden.

Für Notrufe sind Onlinewachen allerdings nicht geeignet und auch nicht vorgesehen. Sie sollte daher nur für Ereignisse verwendet werden, bei denen kein sofortiges Handeln der Polizei erforderlich ist. Für Notfälle steht die Polizei über die Notrufnummer 110 zur Verfügung.

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öffentlichen Raum© ProPK

Sicher im öffentlichen Raum
Das Gefühl, sicher unterwegs zu sein, spielt für Menschen jeder Altersgruppe eine ganz zentrale Rolle – bei der Fahrt zum Job, beim Bummeln, Ausgehen, Feiern oder dem Trip in den Urlaub. Alle Menschen wollen sich im öffentlichen Raum sicher und selbstbestimmt bewegen. Die Mehrheit tut dies auch ganz selbstverständlich. Manchmal jedoch verunsichern Schlagzeilen über gewalttätige Auseinandersetzungen, mangelnde Zivilcourage oder über sexuelle Belästigung Personen aller Altersgruppen.

Ihr Sicherheitsgefühl und Ihre tatsächliche Sicherheit im öffentlichen Raum können Sie mit folgenden Verhaltenstipps verbessern:

Nehmen Sie Ihre Umgebung aufmerksam wahr. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl. Es warnt Sie instinktiv vor bedrohlichen Situationen.
Halten Sie Abstand oder entfernen Sie sich aus bedrohlichen Situationen. Begeben Sie sich an sichere Orte (wechseln Sie z.B. die Straßenseite, das U-Bahn-Abteil, suchen Sie Kioske, Geschäfte, Restaurants auf).
Siezen Sie die provozierende Person. Damit signalisieren Sie Außenstehenden, dass es sich um keine private Streitigkeit handelt.
Vermeiden Sie verbale Provokation und körperliche Konfrontation.
Sprechen Sie unbeteiligte Personen direkt an („Hallo, Sie mit der grünen Jacke…“). Beschreiben Sie die Situation und fordern Sie zur Hilfe auf.
Rufen Sie in einer Notsituation die Polizei über 110 und erstatten Sie Strafanzeige.
Wichtig ist, sich gedanklich unter Berücksichtigung der oben genannten Verhaltenstipps auf gefährliche Situationen vorzubereiten. So sind Sie in einer akuten Situation vorbereitet und sicher in Ihren Handlungen. Das beeinflusst auch Ihre Ausstrahlung und kann dazu beitragen, potenzielle Täter abzuschrecken.

Mehr Informationen:

Stehen sie Anderen in einer Notsituation bei, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen, mit den Tipps der Aktion-tu-was


Dritter Periodischer Sicherheitsbericht

Sicherheit und Kriminalität in Deutschland – SKiD 2020: Bundesweite Kernbefunde des Viktimisierungssurvey



Bild Häusliche Gewalt –
Überwachsungs-App erkennen© Canva

Häusliche Gewalt – Überwachsungs-Apps erkennen
Betroffene von Häuslicher Gewalt werden durch die sich ständig fortentwickelnden technischen Möglichkeiten immer häufiger auch ohne Anwesenheit der Täterin oder des Täters überwacht. Spy-Apps oder Bluetooth-Tracker machen es beispielsweise möglich, Personen unbemerkt nachzustellen, zu verfolgen und zu überwachen. Spionage-Apps können innerhalb weniger Sekunden auf jedem beliebigen Smartphone installiert werden, ohne dass es bemerkt wird. Auch durch Tracker können Stalkende ihre Opfer mittels Handys aus der Ferne verfolgen.

Überprüfen Sie regelmäßig die Liste ihrer installierten Apps. Ändern Sie bei Verdacht alle Passwörter ihrer installierten Dienste auf dem Smartphone. Hier können Sie überblicken, welche Geräte ihren Google-Account nutzen.

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Nachfragen schützt© ProPK

Messenger-Betrug – Nachfragen schützt
„Hallo Mama, hallo Papa, das ist meine neue Handynummer…“ – So oder so ähnlich lautet eine seit einiger Zeit über Smartphones verbreitete Nachricht, hinter der eine Betrugsmasche steht, von der zunehmend auch junge Menschen betroffen sind.

Die Polizeiliche Kriminalprävention hat auf Grund höher Fallzahlen eine Aufklärungskampagne gestartet und bietet in deren Rahmen mehrere Statusmeldungen zum Download an. Diese können Sie kostenfrei nutzen und per Messenger Dienst oder in ihren bevorzugten Sozialen Netzwerken teilen, damit ihre Familie und Bekannte vor dieser Betrugsform gewarnt werden.

Unsere Tipps, wenn Sie diese Nachricht bekommen:

Kontaktieren Sie immer erst Ihre Familienangehörigen unter der altbekannten Nummer, bevor Sie angeblich neue Nummern abspeichern.
Wenn Sie die Nachricht „Hallo Mama, Hallo Papa…“ auf Ihrem Smartphone erhalten, dann blockieren Sie die Nummer, melden Sie diese der Polizei und löschen Sie sie anschließend auf dem Smartphone.
Sind Sie auf die Masche bereits hereingefallen und haben Geld überwiesen, dann sichern Sie den gesamten Chatverlauf, z.B. durch Screenshots und erstatten Sie auf jeden Fall Anzeige bei der Polizei.


Clip zum Download „So gehen Betrüger vor“


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70372 Stuttgart
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Telefon: 0711 / 22 68 000
Internet: www.polizei-beratung.de
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Verantwortlicher i.S.d.P. und gemäß § 10 MDStV ist Geschäftsführer Joachim Schneider.

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                                            öffentlichen Raum© ProPK Sicher im öffentlichen RaumDas Gefühl, sicher unterwegs zu sein, spielt für Menschen jeder Altersgruppe eine ganz zentrale Rolle – bei der Fahrt zum Job, beim Bummeln, Ausgehen, Feiern oder dem Trip in den Urlaub. Alle Menschen wollen sich im öffentlichen Raum sicher und selbstbestimmt bewegen. Die Mehrheit tut dies auch ganz selbstverständlich. Manchmal jedoch verunsichern Schlagzeilen über gewalttätige Auseinandersetzungen, mangelnde Zivilcourage oder über sexuelle Belästigung Personen aller Altersgruppen.Ihr Sicherheitsgefühl und Ihre tatsächliche Sicherheit im öffentlichen Raum können Sie mit folgenden Verhaltenstipps verbessern:Nehmen Sie Ihre Umgebung aufmerksam wahr. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl. Es warnt Sie instinktiv vor bedrohlichen Situationen.Halten Sie Abstand oder entfernen Sie sich aus bedrohlichen Situationen. Begeben Sie sich an sichere Orte (wechseln Sie z.B. die Straßenseite, das U-Bahn-Abteil, suchen Sie Kioske, Geschäfte, Restaurants auf).Siezen Sie die provozierende Person. Damit signalisieren Sie Außenstehenden, dass es sich um keine private Streitigkeit handelt.Vermeiden Sie verbale Provokation und körperliche Konfrontation.Sprechen Sie unbeteiligte Personen direkt an („Hallo, Sie mit der grünen Jacke…“). Beschreiben Sie die Situation und fordern Sie zur Hilfe auf.Rufen Sie in einer Notsituation die Polizei über 110 und erstatten Sie Strafanzeige.Wichtig ist, sich gedanklich unter Berücksichtigung der oben genannten Verhaltenstipps auf gefährliche Situationen vorzubereiten. So sind Sie in einer akuten Situation vorbereitet und sicher in Ihren Handlungen. Das beeinflusst auch Ihre Ausstrahlung und kann dazu beitragen, potenzielle Täter abzuschrecken.
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Sicherheit und Kriminalität in Deutschland – SKiD 2020: Bundesweite Kernbefunde des Viktimisierungssurvey Bild Häusliche Gewalt -
                                            Überwachsungs-App erkennen© Canva Häusliche Gewalt – Überwachsungs-Apps erkennenBetroffene von Häuslicher Gewalt werden durch die sich ständig fortentwickelnden technischen Möglichkeiten immer häufiger auch ohne Anwesenheit der Täterin oder des Täters überwacht. Spy-Apps oder Bluetooth-Tracker machen es beispielsweise möglich, Personen unbemerkt nachzustellen, zu verfolgen und zu überwachen. Spionage-Apps können innerhalb weniger Sekunden auf jedem beliebigen Smartphone installiert werden, ohne dass es bemerkt wird. Auch durch Tracker können Stalkende ihre Opfer mittels Handys aus der Ferne verfolgen.Überprüfen Sie regelmäßig die Liste ihrer installierten Apps. Ändern Sie bei Verdacht alle Passwörter ihrer installierten Dienste auf dem Smartphone. Hier können Sie überblicken, welche Geräte ihren Google-Account nutzen. 
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                                    Nachfragen schützt© ProPK Messenger-Betrug – Nachfragen schützt“Hallo Mama, hallo Papa, das ist meine neue Handynummer…“ – So oder so ähnlich lautet eine seit einiger Zeit über Smartphones verbreitete Nachricht, hinter der eine Betrugsmasche steht, von der zunehmend auch junge Menschen betroffen sind.Die Polizeiliche Kriminalprävention hat auf Grund höher Fallzahlen eine Aufklärungskampagne gestartet und bietet in deren Rahmen mehrere Statusmeldungen zum Download an. Diese können Sie kostenfrei nutzen und per Messenger Dienst oder in ihren bevorzugten Sozialen Netzwerken teilen, damit ihre Familie und Bekannte vor dieser Betrugsform gewarnt werden. Unsere Tipps, wenn Sie diese Nachricht bekommen:Kontaktieren Sie immer erst Ihre Familienangehörigen unter der altbekannten Nummer, bevor Sie angeblich neue Nummern abspeichern.Wenn Sie die Nachricht „Hallo Mama, Hallo Papa…“ auf Ihrem Smartphone erhalten, dann blockieren Sie die Nummer, melden Sie diese der Polizei und löschen Sie sie anschließend auf dem Smartphone.Sind Sie auf die Masche bereits hereingefallen und haben Geld überwiesen, dann sichern Sie den gesamten Chatverlauf, z.B. durch Screenshots und erstatten Sie auf jeden Fall Anzeige bei der Polizei.
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  Hinweise zum Bürger-Newsletter:Der Bürger-Newsletter ist ein Service der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes.Wenn Sie den Newsletter zukünftig nicht mehr empfangen möchten, klicken Sie hier Weitersagen!Wenn Ihnen unser Newsletter gefällt, sagen Sie es bitte weiter. Haben Sie Anregungen oder Wünsche, dann teilen Sie uns diese bitte mit unter: info@polizei-beratung.deHerausgeber:Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes
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