Bürgerbeauftragter des Landes Rheinland-Pfalz Dieter Burgard war zu Gast beim Seniorenbeirat
In der Plenarsitzung des Seniorenbeirats hat am 21. Januar, 15:00 Uhr, im Rathaussaal 103 Dieter Burgard über seine Tätigkeitsfelder referiert
Koblenz. In der ersten Plenarsitzung des Seniorenbeirats dieses Jahres hat am 21. Januar der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz, Dieter Burgard, über sein Amt und dessen Aufgaben referiert. Seit 2010 bekleidet Dieter Burgard nun das Amt des Bürgerbeauftragten und versucht, zwischen Bürgern und der Verwaltung zu vermitteln. „Rat- und hilfesuchend wenden sich Menschen vertrauensvoll an mich und bitten um Unterstützung bei der Lösung entstandener Probleme mit einer rheinland-pfälzischen

Dieter Burgard, Bürgerbeauftragter des Landes Rheinland-Pfalz, spricht im Januarplenum 2016 über sein Amt
Seniorenbeiräte regen Sitzgruppenprojekt an
Der Seniorenbeirat Koblenz hat in Kooperation mit dem Kreisseniorenbeirat von Mayen-Koblenz ein Sitzgruppenprojekt erarbeitet.
Koblenz. Der Seniorenbeirat der Stadt Koblenz hat gemeinsam mit dem Kreisseniorenbeirat Mayen-Koblenz ein Sitzgruppenprojekt erarbeitet. Der Antrag dazu wird am 12. Oktober stellvertretend für beide Beiräte von den jeweiligen Vorsitzenden Prof. Dr. Heinz-Günther Borck (Seniorenbeirat Koblenz) und Hans-Joachim Stuhlträger (Kreisseniorenbeirat) dem Oberbürgermeister der der Stadt Koblenz Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig überreicht sowie vorgestellt. Seniorenbeiräte regen Sitzgruppenprojekt an weiterlesen
Gemeindeschwester plus
Arbeitskreis Gesundheit und Betreuung des Koblenzer Seniorenbeirats lässt sich in der Senioreneinrichtung Laubenhof Daniela Hütter, die Gemeindeschwester plus, vorstellen
Koblenz. Bereits kurz nach Beginn ihrer Arbeitsaufnahme besuchte die neue Gemeindeschwester plus, Daniela Hütter, begleitet von der städtischen Sozialplanerin, Änne Schnütgen, den Arbeitskreis Gesundheit und Betreuung des Koblenzer Seniorenbeirates, bei dessen ordentlicher Sitzung, um sich und ihre künftige Arbeit dort vorzustellen. Arbeitskreissprecherin, Helga Schiffer und ihr Amtsvorgänger, Ingo Degner, stellv. Vorsitzender des Seniorenbeirates, freuten sich, dass sie mit zu den Ersten gehörten, die die neue Gemeindeschwester plus kennenlernen durften.
Die Gemeindeschwester plus ist ein Projekt des Landes Rheinland-Pfalz. Diese Stelle hat nun seit dem 01. Oktober 2015 Daniela Hütter inne.

Musik ist ein verbindendes Element
Arbeitskreis Bildung und Kultur des Seniorenbeirates der Stadt Koblenz besucht die Musikschule
Koblenz. Monika Artz, Sprecherin des Arbeitskreises Bildung und Kultur, lud kürzlich gemeinsam mit dem Leiter der Musikschule Koblenz Hans-Peter Lörsch zu einer Führung vor Ort ein. Der Einladung folgten zahlreiche interessierte Zuhörer, worüber sich insbesondere Monika Artz freute.
Hans-Peter Lörsch gab zu Beginn einen kurzen Überblick über die positive Entwicklung der Musikschule und unterstrich, dass Musik ein verbindendes Element sei.

Altersdiskriminierung muss abgebaut werden
Seniorenbeirat fordert Unterstützung von politischen Parteien
Koblenz. „Die Bestrebungen des Koblenzer Seniorenbeirates, gegen Altersdiskriminierung anzugehen, müssen auch von den Fraktionen der politischen Parteien, die meinungsbildend in den zuständigen Parlamenten vertreten sind, unterstützt werden“ , so der stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirates der Stadt Koblenz, Ingo Degner.
Vor kurzem wurde die Unterstützung auch von der Mitgliederversammlung der Landesseniorenvertretung Rheinland-Pfalz beschlossen, in welcher der Koblenzer Seniorenbeirat durch seine Delegierten, den Vorsitzenden, Professor Dr. Heinz-Günther Borck und dessen Stellvertreter Ingo Degner, vertreten war. Dieses allein aber reiche nicht aus, sagte Ingo Degner und forderte die im Beirat vertretenen Mitglieder der Seniorengruppierungen aus politischen Parteien auf, in ihren Entsendestellen für weitere Unterstützung zu werben.
Beispielgebend hat Ingo Degner deshalb in seiner Eigenschaft als Mitglied des Landesvorstandes der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus durch diesen einen Antrag zur Landeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft eingebracht, der die rheinland-pfälzische Landesregierung auffordert, auch über den Bundesrat den Gesetzgeber zu veranlassen, den diskriminierenden § 33 Nr. 2 im Gerichtsverfassungsgesetz zu streichen, der Staatsbürger, die das 69. Lebensjahr vollendet haben, von der Übernahme eines Ehrenamtes als Schöffe ausschließt. Diese altersdiskriminierende Bestimmung im Gerichtsverfassungsgesetz wurde erst 1974 in das Gesetz eingefügt. „Zuvor gab es diese Altersbegrenzung nicht“, stellt der Seniorenbeirat der Stadt Koblenz fest.
Pressemitteilung
Seniorenbeirat der Stadt Koblenz
Antrag gegen Altersdiskriminierung geht in neue Runde
Bayerischer Landtag stimmt dem Antrag „Altersdiskriminierung abschaffen – Ehrenamt der Schöffen stärken“ zu.
Koblenz. „Nach der für uns erfolgreichen Mitgliederversammlung bei der Landesseniorenvertretung (LSV) Rheinland-Pfalz geht unser Antrag nun in eine neue Runde und hat den bayerischen Landtag passiert. Hubert Aiwanger hat unseren Antrag zusammen mit seiner Partei Die Freien Wähler erfolgreich eingebracht “, freut sich der Vorsitzende des Seniorenbeirats Koblenz Prof. Dr. Heinz-Günther Borck. Ein besonderer Erfolg, denn schon lange setzt sich Prof. Borck gemeinsam mit dem Seniorenbeirat für eine Aufhebung der Altersgrenze bei der Berufung von Schöffen ein. Damit der Ruf danach auch ganz bestimmt nicht verhallt, hat Prof. Borck in Umsetzung des letzten Beiratsbeschlusses vom 18.Juni erneut Bundesjustizminister Heiko Maas aufgefordert, Maßnahmen gegen diskriminierende Altersgrenzen zu ergreifen. Gleichzeitig hat er das Familienministerium, Bundestagspräsident Norbert Lammert sowie Kerstin Steinke als Vorsitzende des Petitionsausschusses davon ebenso in Kenntnis gesetzt wie die aus Koblenz stammenden Bundestagsabgeordneten Detlev Pilger (SPD) und Michael Fuchs (CDU). „Wer weiß? Vielleicht schreiben wir Rechtsgeschichte“, schmunzelt Prof. Dr. Borck.

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