Bewohnerbeiräte der Koblenzer Senioreneinrichtungen wollen Erfahrungsaustausch

Der Koblenzer Seniorenbeirat der Stadt Koblenz mit dessen Arbeitskreis Gesundheit und Betreuung hatte alle Koblenzer Bewohnerbeiräte zu einem sogenannten Kennenlerntreffen eingeladen und nutzte dafür die Gastfreundschaft der De Haye’schen Stiftung.

Der Vorstand des Seniorenbeirates, die Bewohnerbeiräte diverser Koblenzer Alten-und Pflegeeinrichtungen und Mitglieder des Arbeitskreises Gesundheit und Betreuung beim gemeinsamen Austausch.

 

 

 

 

 

 

 

Koblenz. Die beiden Seniorenbeiratsmitglieder Maria Cordes, de Haye’sxche Stiftung und Erika Margendorf-Luczkowski, Stiftung Eltzerhof, die als Vertreter der Bewohnerbeiräte in den Seniorenbeirat berufen worden waren, hatten den Wunsch über ihre Tätigkeit zu berichten und weitere Anregungen für ihre Arbeit zu bekommen.
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Genug Betrug: Falsche Facebook-Freunde

Landeskriminalamt und Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnen vor Identitätsdiebstahl

(VZ-RLP / 16.05.2018) Rund 31 Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland nutzen Facebook, um mit ihren Freunden und Familien in Kontakt zu bleiben. Das macht die Plattform auch für Betrüger interessant. Eine der häufigsten Maschen ist der Identitätsdiebstahl: Gauner kopieren Facebook-Profile und können ahnungslosen Betroffenen massiv schaden. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz und das Landeskriminalamt geben Tipps zum Schutz vor dieser Betrugsmasche.
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Altersdiskriminierung

Weil sich der Seniorenbeirat Koblenz verstärkt um das Thema Altersdiskriminierung kümmert und sogar eine Arbeitsgruppe gegründet hat, fand der SWR es wichtig darüber zu berichten.

Am Dienstag dem 05. Juni 2018 wurde in Koblenz ein Beitrag produziert, der in der Sendung „Zur Sache Rheinland-Pfalz“ am Donnerstag dem 07. Juni 2018 um 20:15 Uhr ausgestrahlt wurde.

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Plenum 09. Mai 2018

Plenum 09. Mai 2018

Der Seniorenbeirat der Stadt Koblenz tagt wieder am Mittwoch den 09. Mai 2018 ab 15.00 Uhr im Rathaussaal 103.

Tagesordnung
TOP 1.
Eröffnung der Sitzung
TOP 2. Genehmigung der Tagesordnung
TOP 3. Genehmigung des Protokolls vom 08.03.2018
TOP 4. Kurzvortrag zum Thema „Quartiersplanung“
Referenten: Michael Fröhlich und Ewald Moskopp
TOP 5. Geschäftsbericht/Ausführung der Beschlüsse
TOP 6. Berichte aus den Arbeitskreisen und Gremien
TOP 7. Bericht von der Mitgliederversammlung der
LSV  (Landesseniorenvertretung RLP)
TOP 8. Bürgeranfragen
TOP 9. Verschiedenes

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Seniorenbeirats der Stadt Koblenz

Der Seniorenbeirat der Stadt Koblenz wurde auf einstimmigen Beschluss des Stadtrates vom 24. April 1997 eingerichtet und trat am 27. Oktober 1997 erstmals zusammen; seine jeweilige Amtszeit von fünfJahren stimmt mit der des Stadtrates überein.
Der Seniorenbeirat besteht aus 20 Mitgliedern und setzt sich insbesondere aus Vertreterinnen und Vertretern der Altenbegegnungsstätten, Heimbeiräte, Kirchen und Seniorenvereinigungen der politischen Parteien zusammen; daneben werden sechs Mitglieder aus seniorenrelevanten Bereichen kooptiert.
Der oder die Vorsitzende wird auf Vorschlag des Seniorenbeirates vom Rat der Stadt gewählt.
Nach der Satzung vom 4. 6. 2009 ist der Seniorenbeirat als parteipolitisch unabhängiges und überkonfessionelles Organ des Rates gem. § 56a der Gemeindeordnung von Rheinland-Pfalz die Interessenvertretung aller Bürgerinnen und Bürger der Stadt Koblenz, die über 60 Jahre alt sind (im Jahre 2015 etwa 28 % der Gesamtbevölkerung, also rund 31000 Personen).

Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.
Der Seniorenbeirat kann im Rahmen seiner selbst gegebenen Geschäftsordnung grundsätzlich über alle Angelegenheiten beraten, die die Belange der Seniorinnen und Senioren berühren. Darüber hinaus kann er in Angelegenheiten der Selbstverwaltung Wünsche äußern sowie Stellungnahmen und Empfehlungen abgeben; der oder die Vorsitzende ist berechtigt, hierzu an allen Sitzungen des Rates und seiner Ausschüsse mit beratender Stimme (§ 6(5) der Geschäftsordnung des Rates) teilzunehmen.
Im Sinne der von der EU vorgegebenen Demografiepolitik, die von den Regierungen verlangt, auch im Alter die Schranken für einen aktiven Einsatz in der Gesellschaft und für selbstbestimmtes Leben zu beseitigen und den Seniorinnen und Senioren die Teilhabe an allen gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen von der örtlichen bis zur nationalen Ebene zu ermöglichen (im Nikosia-Dokument von 2012 ist von „active aging“ und „social inclusion“ die Rede), und in Übereinstimmung mit den vom rheinland-pfälzischen Demografieministerium herausgegebenen Richtlinien und Empfehlungen wendet sich der Seniorenbeirat gegen jede Art von Ausgrenzung allein wegen des kalendarischen Alters (Altersdiskriminierung). Er setzt sich nachdrücklich ein für ein Verständnis der Generationen untereinander, z. B. durch Formen generationenübergreifenden Wohnens, und für ein menschenwürdiges und selbstbestimmtes Leben bis in das hohe Alter; das schließt die Förderung von Begegnungsmöglichkeiten, von Strukturen gegenseitiger Hilfe, von Mobilität und Gesundheit ein.
Den in der Öffentlichkeit vorhandenen, gelegentlich von überholten Vorurteilen geprägten Meinungsbildern über ältere Menschen und den in der Stadt Koblenz vorhandenen Heimen und Einrichtungen der Altenhilfe gilt darüber hinaus die besondere Aufmerksamkeit des Seniorenbeirates, der dazu beitragen möchte, dass für Menschen jeden Alters der Werbespruch „Koblenz, die Stadt zum Bleiben“ lebendige Wirklichkeit bleibt.