Dank an den Arbeitskreis Gesundheit und Betreuung des Seniorenbeirates der Stadt Koblenz

Dank an den Arbeitskreis Gesundheit und Betreuung des Seniorenbeirates der Stadt Koblenz

Das ISA- Domizil Laubenhof in Güls freut sich über eine Haltestelle für seine Bewohner und deren Angehörige und bedankt sich für die Unterstützung beim Arbeitskreis mit einem Frühstück.

Koblenz. „Wir sind sehr glücklich, dass das Projekt Haltestelle am Laubenhof zu einem guten Ende gefunden hat und sind der Einladung gerne gefolgt“, so Helga Schiffer, Sprecherin des Arbeitskreises. Dank an den Arbeitskreis Gesundheit und Betreuung des Seniorenbeirates der Stadt Koblenz weiterlesen

Altersdiskriminierung

Altersdiskriminierung

Am 18. Jan. 2018 beschloss das Plenum des Seniorenbeirates auf Antrag des Vorsitzenden Prof. Dr. Heinz-Günther Borck einstimmig die Einsetzung einer Arbeitsgruppe gegen Altersdiskriminierung.

Näheres zur Darstellung der Gesamtproblematik finden Sie als Kurzfassung (elektronische Präsentation) hier;
eine Langfassung (in Aufsatzform) können Sie hier nachlesen: 0001.Altersdiskriminierung20180221

Ausstellung „Das Alter in der Karikatur“ bis 15. Januar verlängert

Aufgrund der großen Resonanz ist die Wanderausstellung „Das Alter in der Karikatur“ initiiert und kuratiert von Dr. Franziska Polanski aus Heidelberg noch bis Mitte Januar im Foyer des Historischen Ratssaals zu sehen.

Koblenz. Wenn man in die Jahre kommt, dahinwelkt, Moos ansetzt, sich wandelt oder gar modifiziert (so weiß es der Duden zu umschreiben), dann ist man angekommen im Herbst des Lebens. Nun hat der Herbst auch 1000 verschiedene Facetten und jede dieser Gesichter, ob stürmisch oder gülden wird von uns Menschen unterschiedlich wahrgenommen. Ausstellung „Das Alter in der Karikatur“ bis 15. Januar verlängert weiterlesen

INFO – Fahrraddiebstahl (SSB)

01.09.2017
(Ich möchte dass Sie sicher leben)

  • Sattel oder Beleuchtung abbauen, ein fremdes Fahrrad mal eben für eine „Spritztour“ benutzen: Ist man dann schon ein Dieb? Hat man das Rad nur „ausgeliehen“ oder schon geklaut? Das Gesetz gibt eine klare Antwort: Wer Dinge, die einem nicht gehören, wegnimmt und behält, begeht einen Diebstahl.

    Eine solche Handlung wird nach dem Strafgesetzbuch (StGB) bestraft. Das Gesetz unterscheidet dann zwischen dem unbefugten Gebrauch eines Fahrzeuges, dem so genannten einfachen Diebstahl und dem schweren Diebstahl. Je nachdem, ob das Fahrrad angeschlossen war oder beispielsweise in einem verschlossenen Kellerraum gestanden hat. Wird zum Beispiel vorher das Fahrradschloss geknackt oder eine Kellertür aufgebrochen, ist das ein schwerer Diebstahl, der auch höher bestraft wird.

    Auch Fahrräder sind Fahrzeuge. Unbefugter Gebrauch nach § 248b StGB bedeutet, dass man ein Fahrrad gegen den Willen des Besitzers benutzt. Dafür kann man mit bis zu drei Jahren Gefängnis oder mit einer Geldstrafe bestraft werden. Auch wer das versucht, macht sich schon strafbar.

    Einen Diebstahl im Sinne des § 242 Strafgesetzbuch (StGB) begeht, wer einem anderen eine fremde bewegliche Sache wegnimmt und sie für sich behalten oder an einen anderen weitergeben will.

    Schon der Versuch kann bestraft werden. Wer einen Diebstahl begeht, muss mit einer Geldstrafe oder einer Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren rechnen.

    Wird der Diebstahl unter ganz bestimmten Umständen begangen, spricht man im Strafrecht nach § 243 StGB von einem „besonders schweren Fall des Diebstahls“.

    Besonders schwer ist der Diebstahl immer dann,
    wenn man vorher in ein Gebäude oder einen anderen Umschlossenen Raum einbricht, wenn man beispielsweise einen nachgemachten Schlüssel oder ein Werkzeug dazu benutzt, um in den Raum zu gelangen oder sich vorher darin versteckt hat, wenn man eine Sache stiehlt, die durch eine Schutzvorrichtung, wie z. B. ein Schloss, gegen Wegnahme besonders gesichert ist, wenn man gewerbsmäßig stiehlt, d. h., die geklauten Sachen später verkauft, wenn jemand stiehlt, indem er die Hilflosigkeit einer anderen Person oder einen Unglücksfall ausnutzt. Solche Fälle des Diebstahls werden mit Gefängnisstrafe von drei Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.

    Betroffene und Beteiligte
    Wenn dir jemand dein Fahrrad geklaut hat, bist du wahrscheinlich erst einmal richtig wütend. Ein Fahrrad ist nicht gerade ein Gegenstand, den man jederzeit wieder neu beschaffen kann. Für ein Rad mit wertvoller Schaltung und hochwertiger Federung hat man ja auch gutes Geld hingelegt. Vielleicht hast du dafür dein Taschengeld gespart, dafür gearbeitet oder das Rad geschenkt bekommen. Du hast es vielleicht täglich genutzt, auf dem Weg zur Schule und in deiner Freizeit. Jetzt ist es weg. Da kommen verständlicherweise Wut und auch Traurigkeit auf. Deine Eltern sagen wahrscheinlich noch, du hättest nicht genug aufgepasst. Aber das hilft jetzt auch nicht weiter.

    Am besten gehst du erst einmal zur Polizei und zeigst den Diebstahl an, denn es besteht die Chance, dass die Polizei den Dieb findet oder das Fahrrad gefunden wird. Zudem kannst du beim örtlichen Fundamt nachfragen, ob es dort abgegeben wurde.

    Was du in Zukunft tun kannst, um es den Dieben schwerer zu machen:

  • Vor allem Abschreckung schützt vor Fahrradklau. Dafür eignen sich insbesondere stabile Bügelschlösser und Panzerkabel.
  • Diebe scheuen Licht und Leute! In der Nacht ist dein Fahrrad, natürlich abgeschlossen, am besten im Keller oder in der Garage aufgehoben.
  • Stelle dein Rad nicht an einsamen Plätzen oder in einer schlecht einsehbaren Straße ab. Diebe nutzen die Vorteile unbeobachteter Plätze.
  • Schließe dein Rad auch bei kurzen Stopps nicht nur ab, sondern auch an. So kannst du verhindern, dass ein Dieb dein Rad einfach wegträgt.
  • Wenn du dein Fahrrad codieren lässt, machst du den Langfingern das Leben schwer. Denn ohne Eigentumsnachweis kommen sie nicht weit.

Ihr Seniorensicherheitsberater
Manfred Reitbauer

 

Ausstellung “Das Alter in der Karikatur”

Hiermit laden wir Sie herzlich zur Vernissage der Ausstellung
“Das Alter in der Karikatur” ein.

Bekannte zeitgenössische Karikaturisten und Meister der komischen Kunst wie Gerhard Haderer, Franziska Becker, Gerhard Glück, Greser & Lenz, Marie Marcks, Michael Sowa, Hans Traxler und viele andere beleuchten in den Bildern dieser Ausstellung das viel diskutierte Thema Alter.
In ihren Karikaturen geht es um Golden Ager, Körperoptimierung und Antiaging ebenso wie um Demenz, Pflege und Gebrechlichkeit, um Generationenkonflikte und demografischen Wandel. Aber auch die klassischen Themen der Alterssatire kommen nicht zu kurz. Das Alter in all seinen neuen und alten Facetten wird in dieser Ausstellung ausgiebig gewürdigt.

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Programm für den 26.10.2017

16.00 Eröffnung der Ausstellung „Das Alter in der Karikatur“.

16.10 Begrüßung Prof. Borck, Grußwort PD Dr. Margit Theis-Scholz.

16.20 Einführungsvortrag, Dr. Franziska Polanski, Heidelberg,
Initiatorin und Kuratorin der Wanderausstellung „Das Alter in der Karikatur“.

Musikalische Umrahmung der Ausstellungseröffnung durch den MGV Cäcilia 1852 Moselweiß.

Anschließend Gelegenheit zum Ausstellungsbesuch, zum Besuch der Präsentation der Entsendestellen sowie der  Senioren/Pflegeeinrichtungen und -dienste;
Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen.

18.00 Festakt zum 20jährigen Bestehen des Seniorenbeirates – Musikalische Eröffnung ( Duo Monika Dawidek – Oboe und Russel Poyner – Gitarre).

18.10 Begrüßung Prof. Dr. Heinz-Günther Borck.

18.20  Grußworte
– Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig
– Staatssekretär David Langner MSAGD
-Stellv. Vors. LSV Rheinland-Pfalz Helga Ulrich

18.30 Festvortrag Franz Müntefering, Bundesarbeitsminister a.D., Vorsitzender der BAGSO: „Älter werden in dieser Zeit“.

19.00 Musik (Dawidek-Poyner Duo).

19.10 Moderiertes Podiumsgespräch (Hans-Ulrich Stelter, Phoenix):
Teilnehmer sind Oberbürgermeister/Seniorenbeiratsvorsitzende (Dr. Eberhard Schulte-Wissermann, Hans Steffens,(angefragt) Dr. Margit Theis-Scholz ,Monika Artz, Prof. Dr. Heinz-Günther Borck) über Senioren und Gesellschaft.

Musikalischer Ausklang (MGV Cäcilia 1852 Moselweiß)

Anschließend Stehempfang mit Sekt und Imbiss (gestiftet von der Residenz-Moseltal).

Spielplatz als Treffpunkt der Generationen

Interview: Beispielhafte Initiative des Seniorenbeirats beim Projekt Spielplatz Trifter Weg – Ort zum Verweilen für alle Generationen in Metternich

Koblenz. Mit der Errichtung der überdachten seniorengerechten und kommunikationsfreundlichen Sitzgelegenheiten mit ausreichender Tischfläche auf dem Spielplatz am Trifter Weg ist eine Aufenthalts- und Begegnungsstätte für eine gemeinsame Nutzung aller Generationen geschaffen worden. Die Anordnung der Sitzgelegenheiten als Sitzgruppe anstelle von einzeln aufgestellten Bänken folgt den Empfehlungen des vom Seniorenbeirat der Stadt Koblenz gemeinsam mit dem Kreisseniorenbeirat unterstützten Sitzgruppenprojekts (siehe „Sitzgruppenantrag“ auf dieser Seite). Das Projekt und seine Idee stehen im Einklang mit dem Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) „Wohnen im Alter – oder: Wie wollen wir morgen leben?“, wonach Initiativen, die in Stadtvierteln Begegnungsstätten für alle Generationen einrichten, unterstützt werden sollen. Für Idee und Umsetzung dieses mit Spenden finanzierten Projekts zeichnet der Arbeitskreis Demografie und Stadtentwicklung des Seniorenbeirats verantwortlich. Wir sprachen mit Edgar Kühlenthal, Sprecher des Arbeitskreises und Christa Klein, stellvertretende Sprecherin des Arbeiskreises.

Welche Ziele verfolgt der Arbeitskreis Demografie und Stadtentwicklung generell und wie kam es ausgerechnet zu dieser Idee?
Schon in der ersten Sitzung unseres Arbeitskreises im März 2015 haben wir uns gemeinsam auf die Hauptthemen unserer zukünftigen Arbeit verständigt: Sozialer Wohnungsbau und insbesondere Förderung des generationenübergreifenden Wohnens, Neubaugebiete insbesondere Projekt Fritsch-Kaserne, Umsetzung Masterplan, wichtige Hinweise zum geplanten Neubaus des Schwimmbads aus Sicht der Senioren, ÖPNV und Fußgängerverkehr in Koblenz. Besonders große Zustimmung fand der Vorschlag mit dem Titel “Gemeinschaftliche Nutzung von Spielflächen als Treffpunkt der Generationen“.

Die Stadt Koblenz verfügt über 122 Spiel- und Bolzplätze. Warum haben Sie sich bei diesem Projekt für den Spielplatz am Trifter Weg in Metternich entschieden?
Nachdem die Mitglieder des Arbeitskreises die Idee so positiv aufgenommen hatten, wurden sie aufgefordert, möglichst bald geeignete Spielplätze in Koblenz für die mögliche Umsetzung vorzuschlagen. Wir haben uns mehrere Spielplätze angeschaut und hierbei eine Besonderheit beim Spielplatz “Trifter Weg“ in Metternich erkannt. Dieser Spielplatz liegt da, wo viele Menschen täglich vorbeikommen. In der Nähe sind die Einkaufsmöglichkeiten, die früher im Ortskern zu finden waren. Jetzt sind sie am Ortsrand von Metternich neben der stark befahrenen Rübenacher Straße angesiedelt, die überquert werden muss. Besonders für ältere Mitbürger, Kinder und Menschen, die nicht so gut zu Fuß sind, ist diese Form der Einkaufsmöglichkeit eine große Herausforderung. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, dass jemand anderer den notwendigen Einkauf erledigt. Auch zeitlich ist der Einkauf eine Herausforderung. Und was ist, wenn es plötzlich regnet? Gibt es auf dem Weg eine Unterstellmöglichkeit? Wo kann ich eine kurze Rast einlegen, wenn auch noch die Einkaufstaschen zu schwer werden? Diese Fragen und die, nach einem Platz, an dem Menschen sich zu einem “Schwätzchen“ verabreden können, wo es dank der großen alten Bäume noch gute Luftverhältnisse gibt, wo Alte, Junge, Kinder, Alt- und Neubürger sich zwanglos treffen können, haben den Ausschlag für unsere Entscheidung zugunsten des Spielplatzes am Trifter Weg gegeben. Ganz wichtig für den Seniorenbeirat und unseren Arbeitskreis war dabei, dass wir eine Chance gesehen haben, mit der Realisierung dieses Projekts an dieser Stelle die Vorgaben des „Sitzgruppenantrags“ zu erfüllen (siehe „Sitzgruppenantrag“ auf dieser Seite) und damit auch ein Beispiel für weitere Anlagen nach diesem Muster . So erhielten wir auch den einstimmigen zustimmenden und unterstützenden Beschluss des Plenums des Seniorenbeirats für unser Projekt.

Wie hoch sind die Kosten und wie haben Sie die Finanzierung erreicht?
Die Material- und Montagekosten liegen bei knapp € 12.000,-. Die vielen Stunden für Beratungen, Planungen, Gespräche, Ortstermine, Umsetzung des Projekts etc. sind dabei nicht eingerechnet. Da es sich um einen Spielplatz der Stadt Koblenz handelt, waren hohe Sicherheitsanforderungen zu erfüllen. Zusätzlich mussten wir lernen, mit den Verfahrensabläufen der öffentlichen Verwaltung umzugehen. Thomas Muth, Leiter der Kinder- und Jugendfördrung bei der Stadt Koblenz, hat uns dabei als Berater und Koordinator an vielen Stellen entscheidend geholfen. Die Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein hat uns mit ihrem befürwortenden und empfehlenden offiziellen Brief zur Legitimation großmöglichste Unterstützung bei der Einwerbung von Spenden gegeben (siehe Schreiben der Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein vom 19.07.2016 auf dieser Seite). Zur Demonstration unseres Vorhabens bei den möglichen Spendern haben wir eine kurze Power Point Präsentation und daraus zusätzlich eine kleine Informationsmappe erstellt. Auf der Internetseite des Seniorenbeirats www. sb-ko.de kann man sie unter „Neueste Beiträge“ einsehen. Viele unterschiedliche schriftliche Anträge mit Finanzierungsplänen und Bescheinigungen bei verschiedenen Organisationen mussten erstellt werden. Die meisten waren am Ende erfolgreich, so dass wir die erforderliche Summe vor Auftragsvergabe auf unserem Konto zusammen hatten.

Gab es auf dem Weg zur Realisierung irgendwelche Schwierigkeiten?
Alle konnten dank der großen Kooperationsbereitschaft der Beteiligten gelöst werden. Ein Beispiel dafür war die Frage nach der Größe des Pavillons und der Aufstellmöglichkeit. Zunächst hatten wir diese im hinteren Teil des Platzes, auf der Freifläche unter den schönen großen, alten Bäumen angedacht.Dazu wäre ei zweiter Zugang sinnvoll gewesen. Dieser sollte am “Trifter Weg“ entstehen. Da dort aber kein Bürgersteig vorhanden ist, war uns die Sicherheit der Kinder wichtiger. Mit unseren städtischen Ansprechpartnern haben wir beschlossen, die Sitzgruppe neben dem vorhandenen Eingangsbereich anbringen zu lassen. Auch dort gab es Einschränkungen wegen eines alten Baumes, den notwendigen Freiflächen zwischen den schon vorhandenen Spielgeräten und diversen Sicherheitsaspekten. Gemeinsam mit Thomas Muth und Jürgen Bihn von der Stadt Koblenz konnten wir unser Vorhaben zu einem guten Ende bringen.

Wenn man diese Erfolgsgeschichte hört, können wir uns gut vorstellen, dass Sie sich gerne bei den Unterstützern bedanken möchten.
Zunächst möchten wir die Spender benennen, denen wir für ihre großzügigen Spenden danken: die Kultur- und Sozialstiftung der Provenzial Rheinland Versicherungen Düsseldorf, die Sparkasse Koblenz, die Volksbank Mittelrhein Koblenz und das Ehepaar Klein aus Metternich. An dieser Stelle gebührt dem Oberbürgermeister der Stadt Koblenz Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig ein ganz besonderer Dank dafür, dass er mit seiner Empfehlung für eine Spende zugunsten dieses Projekts abschließend die Realisierung möglich gemacht hat.
Bei unserem Vorhaben hat uns von Beginn an die Zustimmung des Vorsitzenden des Seniorenbeirats der Stadt Koblenz Prof. Dr. Heinz-Günther Borck sehr motiviert. Konsequent hat er stets unser Vorhaben unterstützt. Dafür vielen Dank. Auch dem gesamten Vorstand sowie den Mitgliedern des Seniorenbeirats der Stadt Koblenz und den Mitgliedern unseres Arbeitskreises Demografie und Stadtenwicklung möchten wir für die unterstützende Begleitung bei Beratungen, Entscheidungen und Abstimmungen danken, ebenso natürlich Thomas Muth und Jürgen Bihn von der Stadtverwaltung für ihre wichtige Hilfe. Zum Schluss wünschen wir den Bürgerinnen und Bürgern von Metternich und natürlich den Kindern viel Spaß, nette Stunden, schöne Begegnungen und ein gutes Miteinander auf dem Spielplatz am Trifter Weg.